Sechs Jahre vergehen in denen auch privat jeder ein Stückchen Zeit von Renate haben möchte. Ihr wird bewusst, dass dieses Leben eigentlich nicht zu ihr passt. Als der Medienrummel und die Erwartungshaltung der Öffentlichkeit weiter steigt, ist ihr der Preis um "reich und berühmt" zu werden zu hoch,  - als ihr Mann schwer krank wird, ergreift sie die Gelegenheit und zieht sich zurück. Ein Jahr später kauft sie ein Haus in Neuhof bei Zarrentin und gestaltet es wie gewohnt zu einem Gesamtkunstwerk. Darüberhinaus werkelt   sie voll zufrieden ihre tollen Ideen aus Müll und setzt sich öffentlich intensiv dafür ein das Gebrauchtes sein Schnuddelimage verliert.

Mosaikbildnerei mit Fliesenresten:


 Zu Beginn habe ich eine grundsätzliche Idee von dem was ich werkeln möchte. Suche mir aus meinem "Gebrauchtwarenlager" das zusammen was ungefähr zueinander passt und fange an. Dabei bin ich völlig entspannt, begrüße jede zufällige Veränderung und gucke ohne jeglichen Zeitdruck zu wie sich die Arbeit unter meinen Händen verselbsständigt. Die Neugier darauf was es wird, treibt mich an.

Wie es zum Bau der Drachen kam: Nachdem wir einen baufälligen Scheunenanbau abgerissen hatten, fand ich das der Bauschutt die Basis für einen Mosaikdrachen wäre.

Zuerst verputzte ich die Wand. Danach zerschlug ich massenweise Fliesen-Reste und beklebte die Wand damit. Für die Köpfe des ersten Drachen Basis der beiden Drachenköpfe rollte ich zwei Findlinge heran und platzierte sie. Anschließend überzog ich Maschendraht  mit Beton und formte den Drachen. Nachdem der Beton belastbar war, beklebte ich ihn mit Fliesenscherben und verfugte sie. 

Später baute ich die Tierfigur aus Beton und beklebte auch sie mit Fliesen. (Foto).

Aus den restlichen Fliesenscherben und dem Bauschutt werkelte ich danach die beiden Drachen auf der Grotte.

 

Kleine Grundanleitung:                                     
Handschuhe anziehen und Schutzbrille aufsetzen!

Hammer + flacher Stein. Fliesen in Stücke hämmern, nach Farben in Schalen   sortieren. Die Rücks. einzelner Scherben mit Fliesenkleber einschmieren, das Motiv kleben, danach den Hintergrund, zwei Tage trocknen lassen und dann - nicht später als zwei Tage nach dem Kleben! - verfugen/polieren. Pflaster nicht vergessen! (-:

Wer sich größere Flächen zutraut, kann auch den Kleber ZUERST auf den Untergrund schmieren und darauf das Motiv legen. 

Achtung: Der ungebundene Fliesenkleber verursacht Entzündungen der Nasenschleimhäute, achtet bitte beim Umfüllen auf die Windrichtung.

 

 Wenn ihr Fragen habt, mailt!!! (-:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FLIESENRESTE

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LIEBER ALTERSBESCHWERDEN, ALS JUNG STERBEN!

Symbiose

 

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